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Der Verein - Historie
 
Die Wurzeln des Vereins gehen bis in die fünfziger Jahre zurück. Damals wurde der "Zirkel Modelleisenbahn" im neuerbauten "Klubhaus der Eisenbahner" gegründet. Später wurden daraus die Arbeitsgemeinschaften (AG) 7/22 und 7/23 des Deutschen Modelleisenbahn-Verbandes (DMV). Sogar Aufträge des Verkehrsministeriums der DDR wurden an die AG vergeben. So wurde z.B. der Potsdamer Hauptbahnhof im Modell gestaltet und ein Modell des Fährhafens Warnemünde gebaut. 


Mitte der 60er Jahre drohte die AG aus allen Nähten zu platzen, sie zählte über hundert Mitglieder. So entstanden die Arbeitsgemeinschaften "HO", "TT", "N", "Ausstellungszug", "Jugend" und sogar eine Frauen-AG! Im Klubhaus verblieben die AGen "HO" und "TT", die sich Mitte der 70er Jahre wieder zusammenschlossen.

Das "Aus" für die Arbeit im Klubhaus kam 1988, als die AG das Klubhaus wegen dortiger Umstrukturierungen verlassen musste. Das führte leider auch zum Abriß der vorhandenen  Anlagen in den Nenngrößen TT und HO.


 
Ihr neues Domizil fand die AG in einer Wohnung am Hasselbachplatz. Mit neuem Elan ging es daran, wieder je eine HO- und TT-Anlage aufzubauen, deren Dimensionen den neuen Räumen angemessen waren. Dabei wurde mit dem Aufbau der Anlage "Möserburg" begonnen.

Mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wandelte sich die Arbeitsgemeinschaft in einen eingetragenen Verein um, der sich seitdem "Modelleisenbahnfreunde Magdeburg e. V." (MBFM). nennt Leider war bald abzusehen, dass die zukünftige Miete (in bester Citylage!) durch den Verein finanziell nicht tragbar sein würde. So musste abermals umgezogen werden.

Ab 1993 arbeiteten die Modellbahnfreunde im doppelten Sinne unter dem Dach des 1. Modellsportvereins Magdeburg. Während die HO-Anlage "Möserburg" in den neuen Räumen aufzustellen war, mussten der Entwurf der TT-Anlage vollkommen überarbeitet und bereits fertige Anlagenteile zum großen Teil wieder abgerissen werden. Der Bau der neuen TT-Anlage machte rasche Fortschritte, bis durch unglückliche Umstände wieder das Aus kam: Das Vereinsheim mußte einer Baustelle weichen!
Drei lange Jahre dauerte die Suche nach neuen Räumen. Die Anlagen waren eingelagert, das Vereinsleben ruhte weithehend, bis auf einen monatlichen Stammtisch.
 
Erst Ende 2002 gelang uns in neuen Räumen ein neuer Anfang, leider mit durch die lange Pause stark reduzierter Mitgliederzahl. Was wir seitdem geschaffen haben, sieht man auf den Bildern...
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